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    Netzwerkdrucker

    Auf einen Netzwerkdrucker können gleich alle oder mehrere Computer im Unternehmen zugreifen. Der Netzwerkdrucker wirkt dabei wie ein eigener Server im Local Area Network (LAN) und kann aus dem gesamten Rechnernetz angesprochen werden.


    Auch Abteilungsdrucker oder gemeinsam in einem Büro genutzte Drucker werden als Netzwerkdrucker bezeichnet. Man spricht dann, zum Beispiel, vom „Farblaserdrucker im Netzwerk“, wenn ein Drucker nicht direkt mit nur einem PC-Arbeitsplatz verbunden ist, sondern gemeinsam in einem Büro, in einer Abteilung, für eine Kostenstelle oder sogar unternehmensweit oder für alle Geräte im Heimnetzwerk genutzt wird.


    Das Prinzip: Alle Druckaufträge aus einem LAN/Ethernet werden gebündelt. Dabei können in das Netzwerk auch unterschiedliche Druckprinzipien eingebunden werden und zum Beispiel bei Fotodruck der Tintenstrahldrucker und bei Briefen der Laserdrucker angesteuert werden.


    Netzwerkdrucker

    © jannoon028 | Shutterstock.com



    Netzwerkdrucker ersetzen damit einzelne Arbeitsplatzdrucker und sorgen für

    • mehr Effizienz und bessere Auslastung
    • geringere Kosten für Hardware
    • weniger Aufwand bei der Einrichtung und Wartung
    • geringeren Stromverbrauch
    • einer besseren Umweltbilanz und
    • flexibles Drucken von jedem beliebigem PC im Netzwerk

    Netzwerkdrucker sind mit allen Funktionen erhältlich, wie auch andere Drucker: von den Modellen, die nur drucken bis hin zum All-in-On-Drucker mit Druck-, Scan-, Kopier und Fax-Funktion.


    Woran erkennt man die Netzwerkfähigkeit eines Druckers?

    Bauart und Zubehör

    Die Druckern für gemeinsame Nutzergruppen und damit einem größeren Druckvolumen sind robuster gebaut als Geräte für den Einzelplatz. Die Anforderungen an sie sind grundsätzlich höher und sie bedürfen eines soliden Druckwerks, da sie in der Regel mehr leisten müssen als ein Drucker an einem einzelnen PC. Die Schubladen für die Papierbefüllung haben größere Kapazitäten oder gleich mehrere Schächte bzw. sind mit weiteren Papierkassetten aufrüstbar zum Ansteuern von z. B. unterschiedlichen Formularen oder Vorlagen. Weiteres, typisches Zubehör für Netzwerkdrucker sind Sorter, Hefter, Speicher und Festplatten für ein noch effizienteres Arbeiten und weniger manuellen Eingriffen. Nahezu alle Netzwerkdrucker der gehobenen Klassen können mit optional erhältlichem Zubehör bequem und einfach nach den eigenen Bedürfnissen aufgerüstet werden.


    Schnittstellen

    Die einfachste Variante zum Anschluss eines Druckers ist natürlich immer noch der USB-Port, mit dem heute jeder Drucker ausgerüstet ist. Über einen Adapter oder einen Router mit eingebautem Switch kann so ein Drucker zum Netzwerk gefügt werden.


    Mittelklasse-Drucker enthalten häufig schon einen Netzwerkadapter mit einer RJ45-Buchse, über den sie sich direkt an ein Firmennetzwerk anschließen lassen. Auf diese Weise können sie ohne zusätzliche Hardware von allen Computern im Netz direkt angesteuert werden. Einige neuere Drucker bringen statt eines solchen kabelgebundenen Netzwerkanschlusses einen WLAN-Adapter für Funknetzwerke mit. Die einfachen Modelle unterstützen jedoch kaum Multifunktionsgeräte und haben weder Spooler- noch Queuemanagement.


    Für spezielle Software-Applikationen sind bei manchen Netzwerkdruckern zusätzliche Schnittstellen vorhanden: parallel (IEEE1284) oder auch noch seriell (RS232). Diese lassen sich bei hochwertigen Geräten zudem oft über ein spezielles, optional erhältliches Interface nachrüsten. Spezielle Verwaltungssoftware (Druckertreiber) für ein komfortables Management des Drucksystems im Firmen- oder Heimnetzwerk wird meist vom Hersteller direkt geliefert oder kann online heruntergeladen werden.


    Fast alle professionellen Geräte der Oberklasse sind netzwerkfähig. Das erkennt man an der bereits vorhandenen, intern eingesteckten Netzwerkkarte (LAN-Port) bzw. der Möglichkeit, sie zusätzlich zu ordern. Als Alternative dienen ebenfalls Netzwerkadapter mit Serverfunktion.


    Druckserver

    Bei der Vernetzung mehrerer Geräte und komplexeren Aufgaben ist ein Print- oder Druckserver als externe Lösung zur Verwaltung von Druckaufträgen wohl die bessere Wahl. Der Druckerserver liegt zwischen Netzwerk und Drucker; er adaptiert die verschiedenen Druckprotokolle und konvertiert die Druckdaten. Er kann zudem, dank seiner Speicherfunktion, gleichzeitig mehrere Druckaufträge annehmen (Spooling) und jeden einzelnen Druckauftrag so zügig abarbeiten. Gleichzeitig können ältere und nicht direkt netzwerkfähige Drucker angeschlossen sein und weiterhin ihren Dienst tun. Die Anbindung der Drucker an den Druckserver kann sowohl drahtgebunden (LAN) als auch drahtlos (Wireless LAN) erfolgen.


    Druckersprache und Ansteuerung

    Die Druckersprache ist die Sprache, die Ihr Drucker versteht. Es handelt sich um eine spezielle Seitenbeschreibungssprache, durch die bei einem Drucker der Druckvorgang ausgelöst wird. Zu den Druckersprachen zählen z. B. Postscript (PS) und Printer Command Language (PCL). Je nach Modell und Herstellerfirma verstehen Drucker unterschiedliche Druckersprachen. Laserdrucker verwenden üblicherweise PCL; im professionellen Bereich dominiert eher PS. Beim Postscript-Druck muss der Drucker über einen sogenannten Raster Image Processor (RIP) verfügen oder die Daten müssen mit einem Postscript Interpreter umgewandelt werden.


    Wichtig für die Nutzung von Netzwerkdrucker ist, dass der Drucker-Host und der Client-Computer jeweils auf dem gleichen Betriebssystem basiert. Der passende Druckertreiber wird auf den Endgeräten meist automatisch zur Verfügung gestellt, sobald eine Freigabe des Druckers erfolgt ist.


    Arbeiten Sie mit Apple-Produkten, sollten Sie Drucker-Modelle wählen, die AirPrint unterstützen, eine Software-Schnittstelle für drahtloses Drucken von iOS-Geräten mit Hilfe einer App. Voraussetzung ist, dass die Geräte im selben WLAN-Netz verbunden sind.


    Drucken im Netzwerk - günstig, vorteilhaft und nachhaltig

    Das Drucken im Netzwerk ist so günstig, weil weniger Geräte zu kaufen sind. Durch den Verzicht auf Einzelplatzdruckern und Nutzung von Netzwerkdruckern spart man zudem jede Menge Strom. Das ist nicht nur geldwert, sondern auch gut für die Umwelt, denn der Strom, der nicht verbraucht wird, muss auch nicht erzeugt werden.

    Wer auf Nachhaltigkeit und eine Reduktionsstrategie setzt sowie auf seine CO2-Bilanz achtet, der kommt um das Thema Netzwerkdrucker nicht herum, denn durch den Einsatz von weniger Hardware und Energie werden wertvolle Ressourcen geschont.

    Eine noch positivere Bilanz erreicht man mit dem Outsourcing der Installation und Wartung mittels Managed Print Services (MPS). Beim MPS von Printer Care erhalten Sie Support von ausgewiesenen Experten, immer dann, wenn es notwendig ist. Durch die regelmäßige Wartung und den rechtzeitigen Austausch von Verschleißteilen und Verbrauchsmaterial werden Ausfallzeiten verringert und eine unterbrechungsarmes Arbeiten mit der Drucker-Infrastruktur gewährleistet.



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