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    Wie funktioniert ein Drucker?

    Eigentlich steht in fast jedem Haushalt ein Drucker. Doch wie bei vielen Geräten, die wir tagtäglich benutzen, stellt sich auch hier die Frage, wie diese Geräte eigentlich arbeiten. Was sind die Vor- und Nachteile der verschiedenen Modelle? Wir geben einfache Antworten auf die Frage: Wie funktioniert ein Drucker?


    Wie funktioniert ein Drucker

    © FabrikaSimf | Shutterstock.com



    Laser- und Tintenstrahldrucker

    Bei der Frage "Wie funktioniert ein Drucker?" muss zuvor einmal geklärt werden, um welche Drucktechnologie es sich handelt. Denn es gibt grundsätzlich zwei verschiedene Drucktechnologien, die handelsüblich angeboten werden: Einerseits der Tintenstrahldrucker und andererseits der Laserdrucker. Während der eine in der Anschaffung billiger ist, lohnt sich der Laserdrucker eher, wenn man im laufenden Betrieb auch größere Mengen drucken will. Warum, erklären wir Ihnen in diesem Beitrag.


    Wie funktioniert ein Drucker mit Tintenstrahltechnik?

    Tintenstrahldrucker sind weit verbreitet und im Einkauf relativ günstig. Schon deutlich unter 100 Euro kann man einen Tintenstrahldrucker mit Farbpatronen kaufen. Die Technik dahinter ist relativ simpel: Aus einem Sprühkopf wird aus zahlreichen Düsen Tinte aufs Papier gespritzt. Dadurch entsteht das Druckbild. Meist verfügen Tintenstrahldrucker heute sowohl über eine Schwarzpatrone als auch drei verschiedenfarbige Patronen (rot, grün und blau), die in Kombination dann die gewünschte Farbe ergeben. Für die Qualität des Tintenstrahldruckers ist es nun wesentlich, aus wie vielen solcher Farbdüsen Tinte aufs Papier aufgebracht wird. Denn die Anzahl dieser Düsen bestimmt die Auflösung und damit auch die Schärfe der Schrift oder des Bildes.


    Tintenstrahldrucker: Auflösung bis 1.200 dpi und Farbdruck

    Im Allgemeinen liegt die Auflösung handelsüblicher Tintenstrahldrucker zwischen 600 und 1200 dpi. Das ist nicht nur für den Ausdruck von Dokumenten, sondern auch für den farbigen Fotodruck ausreichend. Gerade der Farbdruck verbraucht aber sehr viel Tinte, da immer drei Farben gleichzeitig aufs Papier aufgetragen werden müssen, um den gewünschten Farbton zu erhalten. Und der Nachkauf der Druckerpatronen kann oft teurer sein, als die Anschaffung des Druckers selbst.


    Wie funktioniert ein Drucker mit Lasertechnik?

    Komplizierter gestaltet sich technisch die Funktionsweise eines Laserdruckers. Dabei wird aber natürlich nicht das Papier mit Laserstrahlen verfärbt. Vielmehr ist das Herzstück des Laserdruckers eine Bildtrommel. Diese ist elektrisch aufgeladen und wird nun an jenen Stellen, an denen ein Bildpunkt entstehen soll, mit einem Laserstrahl beschossen. An diesen Stellen wird die Bildtrommel entladen. Die Bildtrommel wird dann mit Farbpulver aus dem Toner beschichtet, wobei das Pulver nur an den ungeladenen Stellen der Trommel haften bleibt. Durch Erhitzen der Trommel wird es dann möglich, dass das Pulver schließlich am Papier haften bleibt.


    Laserdrucker: Auflösung ab 1.200 dpi, Farbdruck sehr teuer

    Ähnlich wie bei den Druckdüsen des Tintenstrahldruckers entscheidet hier die Anzahl der auf die Bildtrommel gerichteten Laserstrahlen über die erzielte Auflösung. Denn jeder Laserstrahl ist ein Bildpunkt. Gemeinhin erreichen Laserdrucker eine Auflösung von mindestens 1.200 dpi. Aufgrund der Technik des Laserdruckers ist ein Farbdruck natürlich extrem aufwändig, da es dazu mehrere Bildtrommeln oder aber unterschiedliche elektrische Ladungen auf einer Bildtrommel geben muss, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Dieses ist dann aber von einem professionellen Farbdruck nicht zu unterscheiden. Laser-Farbdrucker sind daher extrem teuer.


    Laser- oder Tintenstrahldrucker?

    Wer sich nun zwischen Laser- oder Tintenstrahldrucker entscheiden muss, sollte sich die Frage stellen, was und wie viel er drucken möchte. Wer sehr viele Schwarz-Weiß-Dokumente auszudrucken hat - etwa Seminarunterlagen - sollte sich für einen Laserdrucker entscheiden. Denn diese sind schnell im Druck und günstig im Betrieb. Eine Tonerpatrone reicht für bis zu 15.000 DIN A4-Seiten. Druckerpatronen in Tintenstrahldruckern kommen hingegen nur auf 2.000 bis 3.000 Seiten. Gleichzeitig ist ein Farbdruck, etwa für private Einladungen auch in annähernder Fotoqualität mit fast jedem Tintenstrahldrucker möglich. Die Neubeschaffung der Patronen ist allerdings oft sehr teuer.



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