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    Was ist das EVA-Prinzip?

    Das EVA-Prinzip ist ein Begriff aus der Datenverarbeitung im deutschsprachigen Raum. Die Abkürzung EVA steht dabei für Eingabe - Verarbeitung - Ausgabe. Die drei Begriffe stehen stellvertretend für die Reihenfolge, in der die Daten verarbeitet werden. Dabei handelt es sich um ein Grundprinzip, das trotz rasanter Weiterentwicklungen in der Technologie und der damit verbundenen Möglichkeit weiterhin aktuell bleibt. Das galt zu Zeiten, als Großrechner-Anlagen mit Lochkarten gefüttert wurden, um die Informationen für die verfügbaren Programme zu erhalten. Das EVA-Prinzip behielt auch bei der Einführung der Personal Computer seine Gültigkeit. Auch moderne Smartphones arbeiten mit diesem Prinzip, bei dem die Benutzer mit unterschiedlichen Gesten für die Anzeige von Informationen auf dem Display sorgen. Zuerst werden Daten eingegeben, anschließend erfolgt die Verarbeitung und danach die Ausgabe neuer Daten.


    Das EVA Prinzip

    © Free-Photos | pixabay.com


    Eingabe

    Der Begriff Eingabe ist sowohl zeitlich als auch räumlich zu sehen. Die Eingabe ist der erste Schritt beim EVA-Prinzip, ohne den die Folgeprozesse nicht gestartet werden können. Auch räumlich angewendet identifiziert der Begriff die Eingabegeräte. In Abhängigkeit von der Datenverarbeitungsanlage eignen sich zahlreiche Hardware-Geräte für die Eingabe von Daten. Daten können auf dem klassischen Weg über eine Tastatur eingegeben werden, mit einer Maus, einem Touchpad und Touchscreen. Daten können von Geräten gelesen werden, die über eine USB-Schnittstelle angeschlossen sind. Beispiele hierfür sind externe Festplatten und USB-Sticks. Aber auch über Netzwerkverbindungen kann die Eingabe von Daten erfolgen, sei es über Bluetooth, WLAN oder mehr.


    Verarbeitung

    Wenn es im Bereich der Eingabe schon zahlreiche Varianten gab, so explodieren die Möglichkeiten geradezu, wenn es um die Verarbeitung geht. Gemeinsam ist allen, dass die eingegebenen Daten nach vorgegebenen Regeln zu bearbeiten sind. Verantwortlich dafür sind Programme, Anwendungen und Apps. Ist beispielsweise eine Textverarbeitung auf einem Notebook aktiviert, so muss die Software die eingegebenen Zeichen auswerten und aufbereiten. Der Anwender will am Bildschirm sehen, was er gerade getippt hat. Die Texte müssen auf Anforderung auch gespeichert werden, um später noch zur Verfügung zu stehen. Ähnlich sieht es mit Gesten auf dem Smartphone aus. Die App muss auswerten, welche Aktion mit der eingegebenen Geste verbunden ist. Und entsprechend handeln, ein Spiel aufrufen, telefonieren, näher an den Stadtplan heranzoomen und so weiter.


    Ausgabe

    Als dritter und letzter Schritt im EVA-Prinzip ist die Ausgabe an der Reihe, die nach der Verarbeitung erfolgen kann. Wie bei der Eingabe gibt es auch für die Ausgabe Geräte, die dafür zur Verfügung stehen. Bildschirm, Lautsprecher und Drucker sind traditionelle Ausgabegeräte. Der Monitor zeigt die Ergebnisse der Verarbeitung an, der Lautsprecher informiert mit Tönen und der Drucker bringt die Daten auf Papier. Aber auch Geräte, die bereits für die Eingabe von Daten zur Verfügung standen, sind unter Umständen auch bei der Ausgabe aktiv. Der USB-Stick und die externe Festplatte sind gute Beispiele hierfür, Daten können von diesen Geräten gelesen, aber auch wieder dort gespeichert werden. Auch bei den Touchscreens von modernen Notebooks und Smartphones sind die beiden Funktionen in einer Hardware kombiniert.


    Am Beispiel erklärt

    Am Beispiel einer Textverarbeitung lässt sich das EVA-Prinzip gut veranschaulichen. Der Benutzer will einen Brief schreiben, an seine Versicherung oder eine Behörde. Zuerst gilt es Notebook oder Computer zu starten und das Textverarbeitungsprogramm aufzurufen. Beim Tippen des Schreibens werden zahlreiche Informationen als Eingabe geliefert. Buchstaben, Zeilenumbrüche und Korrekturanweisungen über die Tastatur. Anpassungen der Schriftart und -größe über Maus oder Touchscreen. Der Rechner verarbeitet die Daten und bereitet sie für eine Ausgabe am Bildschirm auf, auch eine Speicherung auf der Festplatte stellt eine Ausgabe dar. Ist der Brief dann fertig, geht es ans Ausdrucken. Über das Druckerkabel oder WLAN werden die Daten an den Drucker geschickt. Für den Computer ist die Ausgabe damit abgeschlossen, für den Drucker ist dieser Vorgang erst die Eingabe. Die im Drucker integrierte Software verarbeitet nicht nur diese Informationen, sondern prüft auch, ob Papier korrekt eingelegt wurde, ob noch ausreichend Toner oder Tinte vorhanden ist. Ohne dieses essenzielle Druckerzubehör kann der Drucker die gewünschte Ausgabe, den Brief in Papierform, nicht erzeugen.


    Fazit zum EVA Prinzip

    Das EVA-Prinzip ist ein traditionelles Modell aus dem Bereich der Datenverarbeitung, das nicht an Bedeutung verloren hat und dies vermutlich auch nicht wird. Trotz seiner Einfachheit lässt es sich auf komplexe Abläufe anwenden und kommt dabei auf unterschiedlichen Ebenen zum Einsatz. Auch außerhalb der Datenverarbeitung. Wenn sich zwei Menschen auf der Straße begegnen, nehmen ihre Augen die Informationen auf. Der Verstand sorgt für den Wiedererkennungseffekt und das "Hallo!" zur Begrüßung ist das Ergebnis der Verarbeitung.





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