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    Visitenkarten selber drucken

    In der Zeit von digitaler Kommunikation über Smartphone, soziale Netzwerke und andere Plattformen hat die Visitenkarte nach wie vor ihren festen Platz im geschäftlichen Arbeitsalltag. Wer auf Geschäftsreise im In- und Ausland ist, an Kongressen, Messen, Vorträgen oder anderen Anlässen im Business teilnimmt, sollte immer einen Stapel der gedruckten Namenskarten mit dabei haben. Sie erinnern den Geschäftspartner daran, mit wem er es zu tun hatte und können gleichzeitig Werbeträger sein. Mit individuellen Gestaltungs-Ideen lassen sich Visitenkarten selber drucken.

    Eigene Visitenkarten gestalten mit der passenden Software

    Wer auf der Suche nach der passenden Visitenkarte ist, der wird im Angebot der Hersteller schnell fündig. Die persönlichen Karten sind meist kostengünstig zu haben, viele Anbieter stellen Vorlagen zur Verfügung oder lassen freie Hand bei der Gestaltung der Druckvorlage. Die Lieferung erfolgt innerhalb kürzester Zeit, doch bleibt bei so manchem der Wunsch bestehen, seine Visitenkarten selber zu drucken. Sei es, weil er nur ein paar wenige benötigt oder Visitenkarten mit unterschiedlichen Motiven drucken möchte. Wem die Abnahmemenge von mehreren hundert Stück der persönlichen Kärtchen zu hoch ist, der kann mit einer kostenlosen Software seine individuellen Visitenkarten erstellen. Vor allem interessant ist das eigene Drucken, wenn es um eine ganz spezielle Größe geht.

    Die individuelle Visitenkarte

    Im Internet stehen zahlreiche Programme zum Download bereit, die sich für den Druck eigener Visitenkarten eignen. Dabei werden die Daten eingegeben, verschiedene Elemente wie Muster, Farben, Schriftarten und fertige Motive mit einbezogen. Der Vorteil ist, dass diese Freeware-Programme oftmals die gängigen Formate berücksichtigen und dafür Druckbögen anlegen. Zudem stehen fertige Druckvorlagen bereit. Es werden keinerlei Design-Kenntnisse benötigt, in nur wenigen Schritten geht es zum fertigen Produkt. Das übliche Format einer Visitenkarte ist 85 x 55 Millimeter, man hat die Wahl zwischen Quer- oder Hochformat. Teilweise stehen auch ausgefallene Formate wie quadratisch, besonders schmal oder als klappbare Karte zur Auswahl. Wer möchte, kann die Kärtchen beidseitig bedrucken.


    Visitenkarten selber drucken

    © shutterstock


    Das Visitenkarten-Design

    Auf die Visitenkarte gehören:

    • Vor- und Nachname
    • Name der Firma
    • Position im Unternehmen
    • Straße und Hausnummer
    • Postleitzahl, Ort und Land
    • Telefonnummer
    • E-Mail-Adresse
    • bei Firmen-Visitenkarten auch die Angabe der Webseite


    Schön ist, wenn sich die Daten durch unterschiedliche Schriftarten, -Größen Positionierung und Farbe voneinander unterscheiden. Die Anpassung bleibt jedem selbst überlassen, eine Namenskarte sollte allerdings immer seriös und nie zu bunt wirken. Zwei Farben reichen in der Regel aus, oftmals reicht auch eine unterschiedliche Schriftgröße oder Fettdruck, um bestimmte Angaben hervor zu heben. Prinzipiell gilt, nicht mehr als drei verschiedene Schriftgrößen zu wählen. Geht es um die Visitenkarten von Mitarbeitern, kann diese um ein Foto ergänzt werden. Spezielle Motive, die Bezug haben auf die Waren, welche die Firma vertreibt, steigern den Wiedererkennungswert durch das kleine Kärtchen. Ein ganz individuelles Design und kleine Stückzahlen machen das Visitenkarten selber drucken nicht unbedingt zu einem kostensparenden Faktor. Umso mehr jedoch können sie Individualität ausdrücken. Ist der Entwurf fertig, kann das Ergebnis in einer Vorschau angezeigt werden. Ist die Karte ganz nach den eigenen Vorstellungen, kann ein Probedruck erfolgen. Wichtig ist es, die Datei sicher abzuspeichern, sonst war die ganze Mühe umsonst.

    Freeware oder ganz eigene Gestaltung

    Kostenlose Programme sind empfehlenswert, wenn es darum geht, unkompliziert eine eigene Vistenkarte zu entwerfen. Die Vorlagen erleichtern die Gestaltung, weisen aber auch Grenzen auf. Professionelle Grafikdesigner, die Erfahrung mit Bildbearbeitungsprogrammen haben, greifen auf deutlich flexiblere Tools zurück. Bevor es daran geht, Visitenkarten selber zu drucken, sollten ein paar wichtige Faktoren klar gestellt werden.

    • Auflage der Visitenkarte
    • Freie Gestaltung oder Motive aus Vorlagen
    • Dient die Karte geschäftlichen Zwecken?
    • Soll ein Foto mit eingebunden werden?
    • Welches Motiv soll die Angaben ergänzen?

    Tipps fürs Visitenkarten selber drucken:

    • Visitenkarten zurückhaltend gestalten, bunte Schrift ist nicht wirklich gut lesbar.
    • Für einen vollflächig farbigen Hintergrund muss die Schrift entsprechend gewählt werden.
    • Auf Farbkombinationen achten (z.B. ist graue Schrift auf rotem Hintergrund nur schwer lesbar)
    • Rahmen und Ränder vermeiden
    • Informationen auf der Karte nicht zu nahe am Rand positionieren.
    • Die Papierdicke sollte möglichst 250 g/m2 betragen.

    Lohnt sich das Visitenkarten selber drucken?

    Der Vorteil des eigenen Drucks von Visitenkarten ist in erster Linie das persönliche Design. Ob sich dabei auch Kosten sparen lassen, hängt von Faktoren wie Menge, Art des Druckers, etc. ab. Grundsätzlich können kleine Unternehmen und Privatpersonen beim Visitenkarten selber drucken sparen. Ein leistungsstarker Drucker und das richtige Papier müssen allerdings vorhanden sein und kosten natürlich auch etwas. Aber dadurch, dass man genau die benötigte Menge an Karten drucken kann und nicht die Mengen zur Mindestabnahme einer Agentur oder Online Druckerei beachten muss, kann Geld gespart werden. Wer seine Visitenkarte gelegentlich neugestalten möchte oder wenn Daten geändert werden müssen, hat beim Visitenkarten selber drucken meist keine großen Menge der alten Karte liegen, welche dann entsorgt werden müsste. Kostenlose Programme findet man bei verschiedenen Anbietern. in wenigen Minuten lässt sich mit den kostenfreien Tools die ganz eigene Visitenkarte selbst erstellen. Der Büroartikel-Hersteller Sigel lässt bei seiner Freeware dem Nutzer größtmögliche Freiheit bei den Karten-Maßen, dem Layout und der Schriftart. Grafiken lassen sich einfügen und die Karten können in verschiedenen Sprachen gedruckt werden. Beim Visitenkarten-Designer 3.5 wählt der User aus ca. 20.000 fertigen Karten-Layouts. Die Software arbeitet intelligent und fügt die Nutzerdaten ein. Zusätzlich erlaubt das Programm auch den Einbau von Grafiken und Special Effects. Die Demo-Version steht für gewisse Zeit kostenlos zur Verfügung. Die Liste der Programme kann endlos weiter geführt werden, vor allem Büromaterial-Hersteller offerieren kostenlose Programme für die eigene Gestaltung der Visitenkarten.

    Nach dem Design geht es an den Druck

    Welches Programm gewählt wird, bleibt jedem selbst überlassen. Wer es ganz individuell möchte, gestaltet sich sein Visitenkarten-Format in Text-Verarbeitungsprogrammen selbst. Das Layout steht, jetzt geht es daran, die Visitenkarten selber zu drucken. Hierfür ist spezielles Papier erforderlich, das übliche Schreibpapier ist zu dünn. Wie bereits erwähnt, ist ein Papier mit einer Grammatur von 250 g/m2 optimal, erhältlich ist Visitenkarten-Papier üblicherweise in der Grammatur 185, 220 bzw. 270 g/m2. Das Papier kann in glatt oder satiniert gewählt werden, unterschieden wird noch bei den Rändern. Diese sind wahlweise in mikro-perforiert oder glatt erhältlich. Damit die perfekte Visitenkarte gelingt, wird bei den angebotenen Papieren nicht nur in der Dicke und Beschichtung unterschieden. Es ist auch auf die Art des Druckers zu achten. Um professionell aussehende Visitenkarten selber zu drucken, sollte der Drucker für farbige Ausdrucke und Grafiken geeignet sein, es muss aber nicht unbedingt ein Fotodrucker sein. Auch herkömmliche Laser- und Tintenstrahldrucker eignen sich durchaus. Speziell angepasste Papiere lassen sich beim Visitenkarten selber drucken im Inkjet- oder Farblaser-Drucker entsprechend verarbeiten.



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