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    Printserver (Druckerserver)

    Ein Printserver ist eine gute Sache, wenn mehrere Nutzer über ihren Rechner auf ein und denselben Drucker zugreifen möchten. Durch eine Verbindung mit dem Printserver werden die Druckaufträge einfach abgewickelt. Somit erleichtert der Printserver viele Vorgänge, was vor allem bei größeren Unternehmen oder Privathäusern mit mehreren Verwendern wichtig ist.


    Printserver

    © Leszek Glasner | Shutterstock.com



    Was ist ein Druckerserver?

    Der Drucker wird über einen Printserver für mehrere Anwender zugänglich gemacht. Dabei stehen unterschiedliche Arten des Druckerservers zur Verfügung. Zum einen kann der Drucker über einen Server über das Netzwerk installiert werden. Zum anderen kann er aber auch als Hardware angeschlossen werden. Dabei wird der Printserver entweder als Box mit mannigfaltigen Anschlüssen an den Router angeschlossen. Zu dieser gehören die folgenden Ports: USB, Ethernet sowie auch ein Parallel-Port. Eine weitere recht elegante Lösung stellt der Printserver dar, der im Router integriert ist. Somit sparen Nutzer sich den Aufwand, den Druckerserver als ein weiteres Gerät dazwischen anzuschließen.


    Was steuert der Printserver?

    Der Printserver ist eine der besten Möglichkeiten, um mehrere PCs mit einem Drucker zu verbinden. Der Drucker ist über den Druckerserver für alle PCs gleichermaßen erreichbar. Dabei ist nicht einmal ein externer PC oder Server notwendig. Somit ist diese Alternative auch stromsparend, da ein Printserver nicht so viel Energie verbraucht, wie ein PC. Die angeschlossenen Computer können weit auseinander stehen und dennoch entweder über ein Kabel oder über eine kabellose Verbindung mit dem Printserver kommunizieren. Der Drucker kann dabei auch in einem völlig anderen Raum stehen und trotzdem von einer Vielzahl von Geräten angesteuert werden. Dabei arbeitet der Druckerserver nach und nach alle Aufträge aus der Warteschlange ab. Somit wird auch kein Nutzer benachteiligt.


    Die Vor- und Nachteile des Druckerservers im Überblick

    Vorteile

    • Computer müssen nicht nah beieinanderstehen
    • Drucker kann in einem anderen Raum aufgestellt werden (keine Störung durch Druckergeräusche)
    • Strom sparend
    • gute Lösung bei mehrere Nutzern
    • rasche Abbarbeitung vieler Druckaufträge möglich

    Nachteile

    • muss am Router eingerichtet werden
    • benötigt einen Administrator zur Installation und Verwaltung

    Ist der Printserver in einem Unternehmen sinnvoll?

    Bei der Betrachtung der Unternehmenslandschaft in Deutschland wird klar, dass in jedem Bürogebäude unendlich viele Computer untergebracht sind. Jeden Tag müssen die unterschiedlichsten Arten Dokumente, Belege, Quittungen und dergleichen ausgedruckt werden. Das wäre sicher kein Problem, wenn jedes Endgerät über einen eigenen Drucker verfügen würde. Doch die Anschaffungskosten dafür könnten eine mittelständische Firma schon belasten. Die Einrichtung eines geeigneten Druckerservers erspart im Betrieb einiges an Geld, Mühe sowie Stress. Dabei ist die einzige Voraussetzung für die Einrichtung eines Printservers ein Netzwerk, auf das alle Geräte, die zum Erstellen und Ausdrucken von Dokumenten geeignet sind, angeschlossen werden können. Die meisten PCs sind ohnehin über die Internetleitung miteinander vernetzt. Daher ist es nur noch eine Kleinigkeit, auch noch einen Printserver dazwischen zu schalten.


    So wird der Printserver eingerichtet

    Die Einrichtung des Printservers ist denkbar einfach. Im Folgenden wird beschrieben, wie er über das Kabelnetzwerk eingerichtet wird:

    Die einfachste Methode, um einen einzelnen Drucker für alle verfügbaren Clients im Netzwerk ansteuerbar zu machen, ist die Verbindung über den Router. Das funktioniert am besten über das Ethernet-Netzwerkkabel. Doch auch ein LAN-Kabel liegt in den wenigsten Fällen bei der Hardware wie Multifunktionsgeräten oder Druckern bei. Daher muss dieses gegebenenfalls separat gekauft werden. Danach müssen in der Menüoberfläche der Software des Routers zunächst einige Einstellungen geprüft werden.

    Drucker, die im Netzwerk angeschlossen werden, sollten netzwerkfähig sein. Damit sie im Netzwerk erkannt werden, benötigen Sie eine IP-Adresse. Daher muss am Router, das heißt in der Software des Routers ein bestimmtes Protokoll aktiviert sein. Das ist das sogenannte Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP-Server). In der Regel erfolgt die Aktivierung unter den Netzwerkeinstellungen für das Heimnetz des DHCP-Servers durch das Setzen eines Häkchens. Die Einstellungen befinden sich zumeist unter den Optionen für IPv4-Adressen. Hier wird auch der Bereich der IP-Adressen festgelegt, aus dem der Router die IP-Adressen, die er vergibt, auswählen kann.

    Nachdem alle Einstellungen am Router fertiggestellt sind, kann das Ethernet-Kabel zwischen den Router sowie den Drucker geschaltet werden. Sofort nach dem Einschalten des Gerätes wird diesem eine IP-Adresse zugewiesen. An einigen Druckgeräten besteht überdies die Möglichkeit, einen Bericht über alle Netzwerkeinstellungen drucken zu lassen. Somit kann noch einmal überprüft werden, ob alle Einstellungen korrekt eingerichtet sind. Diese können jedoch auch im Betriebssystem des jeweiligen Rechners unter den Eigenschaften des Netzwerkdruckers ausgelesen werden. Soll nun von einem Computer aus dem Netzwerk aus gedruckt werden, ist es notwendig, zunächst die Druckertreiber zu installieren. Während der Installation sollte bei der Auswahl des richtigen Druckers darauf geachtet werden, dass es sich um einen Netzwerkdrucker handelt. Entsprechende Optionen sind auszuwählen.

    Nach dem Anklicken von 'Hinzufügen des Geräts' installiert das Betriebssystem den passenden Druckertreiber. Sollte die Erkennung des Netzwerkdruckers fehlschlagen, kann der Drucker in den meisten Fällen noch manuell hinzugefügt werden. Dabei muss lediglich auf die Option 'Drucker nicht aufgelistet' geklickt werden: Dann kann der Drucker anhand der TCP/IP-Adresse oder des Hostnamens gesucht werden. Dabei kann auch die IP-Adresse des Druckers eingegeben werden. Das Betriebssystem sucht und erkennt sodann den Netzwerkdrucker, die Treiber werden somit in der Regel sofort installiert.



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