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    Fotos selber drucken

    In der Vergangenheit, als Kameras noch auf analogen Filmen basierten, war es selbstverständlich, die Bilder von einem Fotofachgeschäft drucken zu lassen, da das Entwickeln spezielle Kenntnisse und eine umfangreiche technische Ausrüstung erforderte. Heutzutage ist das glücklicherweise anders. Zwar bieten noch immer zahlreiche Firmen den Ausdruck von Fotos an, aber dank der enormen technischen Entwicklung ist es nun auch problemlos möglich, ganz bequem zu Hause Fotos selber zu drucken. Die meist mehrtägige Wartezeit, die bei der Entwicklung durch ein Fotolabor üblich ist, entfällt, und wenn einige grundlegenden Voraussetzungen berücksichtigt werden, stehen diese Bilder professionell erstellten Fotos auch qualitativ in nichts nach.


    Fotos selber drucken

    © Dariusz Sankowski | Unsplash.com



    Alle Informationen auf einem Blick

    • 1. Spezielle Fotodrucker sind auf die Anforderungen des Fotodrucks eingestellt.
    • 2. Wesentlich für die optimale Druckausgabe und für eine langanhaltende Freude am Foto, ist die Hochwertigkeit des Fotopapiers.
    • 3. Mit Bildbearbeitung können kleine Fehler ausgebessert werden.

    Fotos selber drucken mit dem passenden Drucker

    Wer regelmäßig eigene Fotos ausdrucken möchte, sollte in Erwägung ziehen, sich einen speziellen Fotodrucker anzuschaffen. Insbesondere höherpreisige Geräte verwenden dabei eine Technik, die auch in Fotolaboren üblich ist. Durch die sogenannte Thermosublimation werden die Bilder auf Spezialpapier aufgedampft, wodurch sie nicht nur durch besondere Brillanz und Farbsättigung überzeugen, sondern auch UV-beständig werden. Allerdings sind die damit ausgedruckten Bilder wegen des hohen Anschaffungspreises für den Drucker teurer.

    Deutlich preiswerter ist es für Hobbyfotografen, die Fotos mit einem herkömmlichen Drucker auszudrucken. Dabei muss man zwischen Tintenstrahl- und Laserdruckern unterscheiden. Während bei Tintenstrahldruckern die Farbe, wie der Name sagt, oberflächlich auf das Papier, wird sie bei Laserdruckern fest mit dem Papier verbunden. Das macht sich in deutlichen Qualitätsunterschieden bemerkbar. Bilder, die mit einem Laserdrucker ausgedruckt worden, sind deutlich unempfindlicher gegen Licht, Schmutz und Feuchtigkeit als Fotos aus einem Tintenstrahldrucker. Dafür ist Letzterer sowohl in der Anschaffung als auch bezüglich der Farbkartuschen unschlagbar günstig. Wer nur hin und wieder Fotos selber drucken will und diese sofort rahmt oder in einem Album einklebt, wird deshalb auch mit einem Tintenstrahldrucker durchaus zufrieden sein.


    eigene Fotos selber drucken

    © Nutzername | Bildherkunft.com



    Fotopapier für beste Bildqualität

    Damit selbst ausgedruckte Fotos naturgetreue Farben aufweisen und dabei stabil sowie möglichst lange haltbar sind, ist selbstverständlich auch entsprechendes Papier notwendig. Auch hierbei gibt es inzwischen eine große Auswahl, wobei selbst vergleichsweise preiswerte Papiersorten durchaus Profiqualität erreichen können. Fotoglanzpapier eignet sich insbesondere für den Alltagsgebrauch, denn es ermöglicht satte Farben und einen lebendigen Ausdruck. Matte und seidenmatte Fotopapiere werden meist dann verwendet, wenn Grußkarten oder Einladungen gestaltet werden sollen. Für Hobbyfotografen mit künstlerischem Anspruch stehen auch spezielle Fotopapiere zur Verfügung, die über eine besondere Oberflächenstruktur verfügen oder für Schwarzweiß-Druck optimiert sind.


    Vor dem Druck kommt die Bearbeitung

    Ein wesentlicher Faktor für gelungene Fotos ist die Bearbeitung, auf die auch Profi-Fotografen in der Regel nicht verzichten. Auch hier macht sich der technische Fortschritt bemerkbar, denn selbst Kameras im unteren und mittleren Preissegment verfügen inzwischen über verschiedene Bearbeitungsfunktionen. Wer allerdings Wert auf Exaktheit legt, sollte seine Fotos lieber mit dem Computer bearbeiten, da der sehr viel größere Monitor es leichter macht, Fehler zu erkennen und zu beheben. Auch ein genaues und proportionengerechtes Zuschneiden ist am Computer deutlich einfacher. Dabei ist es allerdings wichtig, dass die Farbwiedergabe des Monitors möglichst naturgetreu ist und der Blickwinkel den Farbeindruck nicht verfälscht, damit es beim Ausdrucken nicht zu unschönen Überraschungen kommt. Ein gutes Bildbearbeitungsprogramm eröffnet neben dem reinen Zuschneiden und Optimieren der Fotos zudem die Möglichkeit, sie kreativ zu bearbeiten und so mit vergleichsweise einfachen Mittel aus den eigenen Fotoaufnahmen kleine Kunstwerke zu machen.

    Dank ausgereifter Kamera- und Drucktechnik ist es heute auch Hobbyfotografen möglich, Fotos selber zu drucken und dabei professionell wirkende Ergebnisse zu erzielen. Je nach Anspruch und Preisvorstellung stehen unterschiedliche Technologien und Marken zur Verfügung, so dass keine Wünsche offen bleiben. Die Anschaffungskosten für die Geräte lohnen sich insbesondere für alle, die häufiger Fotos selber drucken wollen, da dadurch der Einzelpreis pro Bild natürlich sinkt.



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