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    Druckqualität - Welche Faktoren haben Einfluss?

    Moderne Drucker, die manchmal sogar multifunktional auch noch als Kopierer und Scanner oder Fax arbeiten, sind sehr leistungsstark. Damit erübrigt sich für viele der Gang in eine professionelle Druckerei. Um für Ihre Drucksorten, egal ob Einladungskarten, Fotomotive oder einfache Notizen und Briefe, die bestmögliche Druckqualität erzielen, sollten Sie auf einiges achten.


    Druckqualität

    © jannoon028 | Shutterstock.com



    Auf das Papier kommt es an

    Moderne Farbdrucker weisen eine durchaus hohe Druckqualität auf. Dies ist bereits möglich, wenn Sie gutes Normalpapier verwenden. Sowohl Laser- als auch Tintenstahldrucker liefern Ihnen überzeugende Ausdrucke in Bunt oder Schwarz/Weiß. Wenn Sie aber besondere Dinge, wie etwa eine Visitenkarte, ein Foto oder aber eine Einladungskarte, drucken möchten, sollten Sie auch zu besonderer Papierqualität greifen. Immerhin möchte niemand eine Visitenkarte aus dünnem Papier in Händen halten. Damit ist klar, dass Sie für eine gute Druckqualität genau das Papier verwenden sollten, das den unterschiedlichen Medien gerecht wird. Wählen Sie das Papier sehr sorgfältig aus, denn immerhin geht es dabei auch um die Kosten. Ein Farbausdruck ist wesentlich teurer als ein normaler in Schwarz-Weiß-Qualität. Je besser die Drucqualität ausfällt, desto mehr sparen Sie und haben umso mehr Freude am Endprodukt. Bei der Papierqualität sollten Sie auf den Zellstoffanteil achten. Denn herkömmliche Drucker funktionieren aufgrund des xerografischen Druckverfahrens, bei dem das Farbpulver, also der Toner, auf das Papier übertragen wird. Dieses Pulver wird in der Folge mit einer Fixiereinheit quasi auf das Papier aufgeschmolzen. In diesem Prozess., der entscheidend für die Druckqualität ist, verankern sich quasi die Tonerpartikel mit dem Papier, wobei eine Temperatur zwischen 180 und 220 Grad Celsius entstehen kann. Aufgrund dieser Hitze verändert sich die Struktur des Papiers, wobei sich hier mindere Qualität so stark verformt, dass eine weitere Bearbeitung nicht mehr möglich ist. Diese Blätter verfügen über eine schlechtere Laufeigenschaft und produzieren häufig Papierstaus. Einen ausgiebigen Guide zu Papier finden Sie in hier in unserem Druckerlexikon.


    Farbdrucker haben besondere Ansprüche

    Gerade wenn Sie mit Ihrem Drucker auch doppelseitig bedruckte Dokumente erzeugen, sollten Sie zur Sicherung der Druckqualität auf gutes Papier achten. Denn hier kommt es zu einer besonderen Situation infolge der Hitzeproduktion beim Drucken, sodass schlechtes Papier hier zu erheblichen Störungen führen kann. Geräte wie hochqualitative Farblaserdrucker verfügen über bis zu vier Stationen mit Farbpulver. Damit ist klar, dass bei schlechter Laufqualität des Papiers sich auch die Übertragung des Pulvers verschiebt und keine gute Druckqualität mehr zustande kommt. Sie erhalten Ausdrucke mit falschen Farben oder zumindest schlechter Bildqualität. Achten Sie deshalb beim Kauf von Druckerpapier auf einen möglichst hohen Zellstoffanteil, der die Laufleistung im Drucker durchaus stabil macht. Die einzelnen Blätter liegen auch beim Durchlauf der Stationen gerade und gewährleisten, dass Sie mit der Druckqualität am Ende durchaus zufrieden sein können.


    Individuelle Papierstärke einstellen

    Egal ob Sie Ihren Drucker viel oder nur wenig nutzen, damit Sie eine perfekte Druckqualität erreichen, sollten Sie auch auf die individuellen Einstellungen des Gerätes achten. Grundsätzlich sind diese auf das Bedrucken von Standard-Papier ausgerichtet. Wenn Sie dieses auch verwenden, müssen Sie vor der Inbetriebnahme keine besonderen Graduierungen vornehmen. Anders ist es, wenn Sie besondere Drucksorten produzieren möchten. Wenn Sie etwa Einladungskarten für Ihren nächsten Geburtstag herstellen möchten, sollten Sie unbedingt Ihren Drucker auf das Bedrucken dieser Papierstärke einstellen. Erledigen können Sie dies über den sogenannten Druckertreiber, der damit wesentlichen Einfluss auf die Druckqualität nimmt. Achten Sie auf die maximal mögliche Stärke des Papiers, das von Ihrem Drucker bedruckt werden kann. Denn nicht alle Modelle sind technisch darauf ausgerichtet, jede beliebige Papierstärke bearbeiten zu können. Damit ist eine schlechte bzw. mangelhafte Druckqualität vorprogrammiert.


    Beschichtet oder unbeschichtet - das ist die Frage

    Zur Qualität eines Papiers, das wesentlichen Einfluss auf die Druckqualität hat, gehört auch die Eigenschaft unbeschichtet oder beschichtet. Normales Papier ist unbeschichtet und verhält sich beim Prozess des Bedruckens entsprechend. Wenn Sie für eine bessere Druckqualität jedoch beschichtetes Papier, das es sowohl für Tintenstrahl- als auch Laserdrucker gibt, verwenden, können Sie durchaus davon ausgehen, professionelle Qualität zu erhalten. Das beste und am häufigsten verwendete beschichtete Papier ist übrigens Fotopapier, dessen Standards für die zu erzielende Druckqualität sehr unterschiedlich sind. Klar ist aber, dass der Farbauftrag bei dieser Papiersorte wesentlich höher ausfällt als bei Standardpapier. Damit erhalten Sie eine deutlich bessere Druckqualität, die sich Farbintensität und brillante Töne auszeichnet. Abgesehen davon benötigt eine beschichtete Oberfläche, dass bei Laserdrucken weniger Hitze zum Fixieren des Toners notwendig ist. Achtung beachten Sie unbedingt, dass Fotopapiere für den Tintenstrahldrucker keinesfalls für einen Laserdrucker geeignet sind. Stellen Sie unbedingt vor Beginn des Druckprozesses im Druckertreiber die individuelle Papierqualität ein, denn nur damit ist gewährleistet, dass die Druckqualität auch entsprechend der verwendeten Papiersorte hoch ausfällt. Machen Sie dazu einfach einen Probeausdruck, bei dem Sie unterschiedliche Einstellungen versuchen. Die, die für die beste Druckqualität verantwortlich ist, notieren Sie sich am besten, damit Sie nicht die Übersicht verlieren.


    Auch die Glätte ist entscheidend

    Wie gut die Druckqualität wird, hängt auch von der Glätte der Papieroberfläche ab. Halten Sie ein Blatt Standard Druckerpapier unter die Lupe, und Sie werden feststellen, dass dies nicht komplett glatt ist. Im Fachjargon wird dies auch als offenporig bezeichnet. Ist die Oberfläche des Blattes sehr glatt, kann ein Tintenstrahldrucker meist keine optimale Druckqualität liefern, da die flüssigen Tinten mehr oder weniger einfach abperlen. Die exakte Angabe, dass Ihr Drucker nur Papier mit angerauter Oberfläche perfekt verarbeiten kann, finden Sie in der Bedienungsanleitung.


    Justieren der Farbeinstellungen gewährleistet optimales Ergebnis

    Die meisten Farbdrucker bieten Ihnen zahlreiche Einstellmöglichkeiten für den Farbausdruck an. Achten Sie jedoch darauf, dass jedes Papier anders ist und Sie dementsprechend die Justierungen für die perfekte Druckqualität immer wieder neu ausrichten sollten. In diesem Zusammenhang ist die Info auch wichtig, dass die Darstellung der Farben auf Ihrem Bildschirm anders erfolgt als später auf dem Ausdruck. Auch die Tatsache, dass jedes Programm bzw. jede Software auch den Farbaufbau anders abwickelt, ist eine Tatsache, die sich auf die Druckqualität auswirkt. Vor allem gilt es zu beachten, dass Textverarbeitungsprogramme die Töne anders drucken als etwa Grafikprogramme, was hauptsächlich an der unterschiedlichen Ansteuerung des Druckertreibers liegt. Wenn Sie hier auf ein professionelles System achten, ist vielleicht eine automatische Abstimmung der unterschiedlichen Farbdarstellung zwischen Scanner, Bildschirm bis hin zur Software und zum Drucker bzw. dem Papier vorprogrammiert. Diese gewährleistet eine optimale Druckqualität, ist allerdings in der Anschaffung etwas teuer und nur für den professionellen Gebrauch lohnenswert.



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