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    Apple AirPrint vs. Google Cloudprint – wo liegen die Unterschiede?

    Das Drucken direkt vom Smartphone oder Tablet aus wird immer beliebter. Diese Entwicklung ist freilich logisch, denn nicht nur werden Kameras auf den Geräten immer besser, auch wird gerade auf Tablets wirklich gearbeitet. Bislang war nur das Problem, dass die Daten zuerst auf ein anderes Gerät übertragen werden mussten, damit sie gedruckt werden konnten. Mittlerweile haben jedoch auch die Hersteller von Betriebssystemen reagiert und stellen eigene Drucklösungen für Smartphones und Tablets zur Verfügung. Besonders Google Cloudprint kompatibel mit den Android-Smartphones und Apple AirPrint kompatibel mit den Apple-Smartphones kommen hier in den Sinn. Aber welche Features bieten die Möglichkeiten und für wen eignen sie sich? Dieser Artikel schaut sich das einmal an.


    Cloud Print

    © Geralt | pixabay.com

    Vorzüge und Nachteile von Google Cloudprint

    Auch Google richtet sich mit Cloud Print nicht allein an Privatanwender, sondern ebenfalls an Unternehmen. Das wichtigste Indiz des Angebots ist, dass es nicht notwendig ist, Computer und Drucker einzuschalten, die Geräte zu verbinden und den Druckbefehl zu geben. Cloud Print ermöglicht es, von jedem Gerät aus auf den Drucker zuzugreifen und ihn zu nutzen.


    Die Vorzüge:

    • Onlinedienst - die Druckaufträge werden vom entsprechenden Gerät aus online an den Drucker weitergeleitet. Das Drucken ist also theoretisch sogar aus dem Urlaub aus möglich.
    • Bequem - der Dienst ist bequem. Mit jedem cloudfähigen Drucker kann er genutzt werden.
    • Sicher - die Dateien werden über den Dienst verschlüsselt, sodass die Übertragung sicher ist. Der Druckauftrag wird ausgeführt, im Nachhinein werden die Dateien sogleich gelöscht. Kostenlos - die App für Smartphones und Tablets ist kostenlos.
    • Geräte – einzig das Android-Betriebssystem auf dem Smartphone oder Tablet ist eine Voraussetzung zur Nutzung. Für herkömmliche Windows-PCs gibt es immer die Möglichkeit, Cloud Print über den Browser aufzurufen und somit den Druckauftrag anzustoßen.

    Doch wo Licht ist, muss es Schatten geben, daher gibt es auch Nachteile:

    • Drucker - der Drucker muss cloudfähig sein. Moderne Drucker sind dies, ältere Modelle in der Regel noch nicht. Zudem funktioniert das Drucken aus der Ferne natürlich nur, wenn der Drucker auch dauerhaft eingeschaltet ist. Welcher Marke der Drucker angehört, ist hingegen völlig unerheblich.
    • Netzwerk - der Drucker muss dauerhaft mit dem Internet verbunden sein. Manchmal kommt es zu Problemen, wenn er zugleich im Heimnetzwerk eingebunden ist. Druckaufträge vom Computer aus könnten nun das Drucken via App verhindern.
    • App-abhängig - Cloud Print funktioniert ausschließlich über die Google App. Es gibt auch andere Anbieter, die dieses System aufgegriffen haben. Diese Apps sind in der Regel kostenpflichtig.

    Ein Problem kann jedoch auch Cloud Print nicht lösen: Das Drucken von Fotos. Dafür muss der Drucker ausgelegt sein, zumal die Fotos möglichst auf entsprechendem Papier gedruckt werden sollten. Das können zwar auch haushaltsübliche Drucker, doch um die Urlaubsfotos gleich nach dem Entstehen entsprechend auszudrucken, muss der Drucker vorab mit Fotopapier bestückt werden.


    Drucken Cloud Print

    © TeroVesalainen | pixabay.com


    Vorzüge und Nachteile von Apple AirPrint

    Apple AirPrint ist ähnlich wie Google Cloud Print, dennoch gibt es markante Unterschiede.


    Vorab die Vorteile:

    • Kein Treiber - es sind keine eigenen Treiber notwendig. Die App wird über das Netzwerk mit dem Drucker verbunden.
    • Einfach - der Druckvorgang kann eigentlich nicht einfacher sein. Die entsprechende Datei wird geöffnet und es wird schlichtweg auf »drucken« geklickt. Über die Einstellungen lässt sich auch die Anzahl der Ausdrucke oder die Farbeinstellung auswählen.
    • Druckerhilfe - nicht jeder Drucker ist fähig für AirPrint, doch bietet Apple hier bereits Hilfestellungen an. Über eine App kann ein drahtloser Drucker in einen AirPrint-fähigen Drucker gewandelt, indem eine simuliert wird. Alternativ gibt es spezielle AirPort Base Stations, die via USB mit dem Drucker gekoppelt werden und ihn so fit für den Druck machen.
    • Vorinstallation - auf den neuen Applegeräten ist AirPrint bereits vorinstalliert. Das trifft natürlich nicht nur auf Smartphones und Tablets, sondern auch auf Laptops zu.

    Und wie sieht es mit den Nachteilen aus? Einer sticht deutlich hervor:

    • Applegeräte - AirPrint favorisiert die hauseigenen Geräte, weshalb der Dienst auch nur für diejenigen infrage kommt, die iPhones, iPads oder einen Mac besitzen.
    • Verbindung - die Verbindung zwischen AirPrint und Drucker wird über das Heimnetzwerk hergestellt. Der Drucker ist also ins WLAN eingebunden und kann nun über die App angesteuert werden. Dies schließt einen Druck von unterwegs aus.
    • Kostenfaktor - muss der Drucker erst für die Technologie aufgerüstet werden, entstehen eventuelle Kosten, beispielsweise für die Dockingstation. Zum Drucken von unterwegs aus bietet Apple eigene AirPrint-Drucker an, auch gibt es spezielle Druckermodelle des Herstellers, die natürlich die Technologie nutzen.

    Apples AirPrint richtet sich somit weniger an diejenigen, die von überall aus den Druckauftrag geben möchten oder die Geräte verschiedener Hersteller für das Drucken aufrüsten wollen. Allerdings ist AirPrint auf jedes aktuelle Smartphone von Apple problemlos ausgelegt. Die Anwendung erlaubt es, gezielt Dateien, die auf diesen Geräten liegen, über die App an den Drucker zu schicken. Der Druckauftrag von einem anderen Smartphone ist somit nicht möglich.


    Fazit - zwei Dienste mit Vorzügen und Nachteilen

    Das Prinzip von Googles Cloud Print ist natürlich sagenhaft. Von überall aus kann der Drucker auf dem heimischen Schreibtisch bedient und genutzt werden. Dass dieser Option natürlich bedeutet, dass der Drucker auch eingeschaltet und bereit sein muss, ist klar. Der Dienst bietet sich aber gerade für Unternehmen an, die diese Voraussetzung sicherstellen können. Infos von der Geschäftsreise werden jetzt gleich im Sekretariat ausgedruckt, ohne erst per E-Mail geschickt zu werden. Apples AirPrint bietet diese Funktion nicht, da sich die Geräte im selben WLAN-Netzwerk aufhalten müssen. Zudem muss der Drucker die Technologie unterstützen, alternativ muss er mit Dockingstations oder Apps aufgerüstet werden. Dies kann Folgekosten nach sich ziehen, die Google nicht erfordert. Dass sich Apples Druckdienst ausschließlich an Geräte aus dem eigenen Hause richtet, ist zwar ein Nachteil, doch gehört das zu Apples Strategie und ist somit nicht ungewöhnlich. Die Zielgruppe weiß dies.




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